Der Immobilienkauf lohnt sich besonders, wenn man sich für den Erwerb eines Baudenkmals entscheidet. Denkmalimmobilien bieten erhebliche Steuervorteile, die den Kauf besonders attraktiv machen.
Immobilien sind ein wichtiger Bestandteil eines jeden Altersvorsorge-Portfolios. Sie bieten Sicherheit, Schutz vor Inflation und potenzielle Wertsteigerungen. Laut einer Umfrage des Forsa-Instituts erwarten 87 % der Deutschen eine steigende Bedeutung von Immobilien für die Altersvorsorge. Besonders interessant sind dabei denkmalgeschützte Immobilien, da sie erhebliche steuerliche Vorteile bieten.
Kapitalanleger/Vermieter, die ein Baudenkmal vermieten, können den Sanierungsanteil über 10 Jahre vollständig abschreiben. Eigennutzer profitieren, indem sie die Sanierungskosten über 12 Jahre steuerlich absetzen. Zusätzlich können Anleger die vor der Sanierung vorhandene Altbausubstanz über 50 Jahre mit 2 % pro Jahr abschreiben, wenn das Gebäude nach dem 31. Dezember 1924 fertiggestellt wurde. Bei älteren Gebäuden beträgt die Abschreibung 2,5 % über 40 Jahre.
Vor dem Immobilienkauf sollten jedoch auch die Kaufnebenkosten einkalkuliert werden. Notar- und Gerichtskosten, Maklerprovision, Grunderwerbssteuer und andere Nebenkosten machen etwa 10 % des Kaufpreises aus und sollten bei der Kalkulation berücksichtigt werden.
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