Das Angebot an Immobilien unter Denkmalschutz in Deutschland ist knapp, was neben den Steuervorteilen auch ein attraktives Wertsteigerungspotential mit sich bringt.

Der deutsche Staat gewährt erhebliche Steuervorteile für den Erwerb und die Sanierung von Denkmalimmobilien. Dies sorgt nicht nur dafür, dass historische Bauten wie Herrschaftshäuser oder Fabriken erhalten bleiben, sondern bietet Eigentümern auch eine attraktive Steuerersparnis. Baudenkmäler machen nur etwa 5 Prozent des gesamten Immobilienbestandes aus, was sie zu seltenen und wertvollen Investitionsobjekten macht.

Dank der Denkmalschutz-AfA können Kapitalanleger ihre Investitionskosten für die Erhaltung ihrer Denkmalimmobilie über 10 Jahre zu 100 % abschreiben. Selbstnutzer profitieren ebenfalls: Sie können 90 Prozent der Sanierungskosten über einen Zeitraum von 12 Jahren steuerlich geltend machen.

Neben der Steuerersparnis bieten Denkmalschutzobjekte auch eine besondere Wohnqualität. Historische Stilelemente wie Stuckdecken, Erker oder schmiedeeiserne Geländer werden harmonisch mit modernen Design-Elementen kombiniert. Diese attraktiven Merkmale steigern den Wert und die Mieteinnahmen. Vermieter können somit neben der Steuerersparnis auch von hohen Mietrenditen profitieren, während ein späterer Verkauf erhebliche Gewinne bringen kann.

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